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350 Tage nach ihrem EM-Triumph ist die griechische Fußball-Nationalmannschaft mit Trainer Otto Rehhagel endgültig wieder auf dem Boden der Tatsachen gelandet.

Und wir waren mit einem vollen Bus aus Hollnich live dabei. Der Confed Cup war für alle eine tolle Einstimmung auf die WM 2006. Alle waren begeistert!

(c) dpa
Kyrgiakos kämpft gegen Yanagisawa

Die Hellenen unterlagen beim Confederations Cup nach einer erneut desolaten Leistung mit 0:1 gegen den leidenschaftlich kämpfenden Asienmeister Japan. Den entscheidenden Treffer vor 34 314 Zuschauern in der nicht ganz ausverkauften Frankfurter Commerzbank-Arena erzielte «Joker» Masashi Oguro in der 76. Minute elf Minuten nach seiner Einwechslung. Die Rehhagel-Schützlinge enttäuschten wie schon drei Tage zuvor bei der 0:3-Auftaktpleite in Gruppe B gegen Weltmeister Brasilien.

Im ersten Duell des dreimaligen Asienmeisters und des zum Teil desolat auftretenden Europameisters gab es kein langes Abtasten, aber auch zunächst keine zwingenden Torchancen. Die erste große Möglichkeit hatten die spielfreudigen Japaner, die bei hohen Temperaturen ein hohes Tempo gingen. Akira Kaji traf in der 19. Minute mit einem Schuss aus 20 Metern das Außennetz.

Während Keiji Tamada (8./13./23./39.) und Atsushi Yanagisawa (42.) ihre Möglichkeiten zum Teil kläglich vergaben, raufte sich Star- Trainer Zico am Spielfeldrand verzweifelt die Haare und vermisste wohl schmerzlich den verletzten HSV-Stürmer Naohiro Takahara. Trotz der Harmlosigkeit vor dem Tor zeigten die Japaner eine viel bessere Leistung als drei Tage zuvor beim 1:2 gegen Mexiko.

Die Abwehr der Hellenen, beim Triumph vor einem Jahr noch Glanzstück, offenbarte gegen die quirligen Japaner viele Schwächen. Nach nur 31 Minuten reagierte Rehhagel mit der Höchststrafe und ersetzte Länderspiel-Debütant Efstathios Tavlaridis durch Vasilios Tsiartas (1. FC Köln).

Für Bundesliga-Referee Herbert Fandel gab es in der 52. Minute eine knifflige Situation. Nach einer Attacke von Hidetoshi Nakata am früheren Werder-Stürmer Angelos Charisteas entschied er zum Entsetzen der Griechen nicht auf Strafstoß. Nach dem Seitenwechsel bemühte sich der Europameister, endlich mitzuspielen. Doch die Asiaten, die in der Schlussphase dem hohen Tempo Tribut zollen mussten, waren mit ihren schnell vorgetragenen Angriffen weiter die gefälligere Mannschaft. In der 76. Minute erlöste Oguro Trainer Zico und erzielte das hochverdiente Siegtor.

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